Donnerstag, 27. Dezember 2012

Was tun bei Fibromyalgie oder Chronic Fatigue Syndrom?

FM & CFS

Keine Erkrankung ist wie die andere
Kein Patient ist wie der andere
Keine Behandlung ist wie die andere

 
 

Kaum ein Krankheitsbild ist im Alltag einer Arztpraxis vermutlich schwerer zu behandeln als die Fibromyalgie (FM) oder das Chronic Fatigue Syndrom (CFS). Der Leidensdruck des Patienten ist oft hoch, die Symptome sind äußerst vielschichtig, die Erkrankungsursachen sind noch nicht abschließend geklärt, und last but not least: Die Diagnose ist eine sogenannte Ausschlussdiagnose. Das bedeutet für die Arztpraxis oftmals unzählige differentialdiagnostische Untersuchungen bei oft nur unzureichender Kostendeckung durch die Krankenkassen.

In der Regel erst wenn die medizinisch notwendigen Differentialdiagnosen (handelt es sich vielleicht nicht um Fibromyalgie oder Chronic Fatigue Syndrom, sondern um Rheuma, eine Borreliose, Migräne, orthopädische oder internistische Erkrankungen…?) abgeschlossen sind, kann eigentlich die Diagnose Fibromyalgie bzw. Chronic Fatigue Syndrom gestellt werden.

Die anschließende Behandlung erfordert oft sehr viel Zeit und eine regelrechte Detektivarbeit des Therapeuten und erfolgt z.T. zuweilen mit Therapien, die von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden.


Symptome einer Fibromyalgie oder eines Chronic Fatigue Syndroms


Die Fibromyalgie und das Chronic Fatigue Syndrom können neben den Hauptsymptomen ein weitgefächertes Symptombild aufweisen.

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Autor: Nicola Hirsch bei Google Plus, 27.12.2012



Foto: Gerd Altmann, Pixelio

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