Montag, 11. Juni 2012

Mit Voice Dialogue Persönlichkeitsanteile integrieren und die Persönlichkeit entwickeln



Was ist Voice Dialogue?

Voice Dialogue ist eine Beratungs-, bzw. Therapie-Methode, die mit inneren Persönlichkeitsanteilen arbeitet und diese einmal ungestört zu Wort kommen lasst, in jeder Sitzung jedoch für einen gewissen Ausgleich sorgt. Voice Dialogue - und die Psychologie der Selbste - geht davon aus, dass die Persönlichkeit aus zahlreichen Anteilen oder Selbsten (Selves) besteht. Häufig wird auch von "inneren Stimmen" gesprochen. Diese Stimmen entstehen aus individuellen Lebenserfahrungen und bilden ein System von Hauptstimmen (Primary Selves) und verdrängten Anteilen (Disowned Selves).

Mit einigen unserer inneren Anteile identifizieren wir uns, andere lehnen wir ab. Voice Dialogue unterstützt darin, mehr und mehr dieser inneren Teilpersönlichkeiten anzunehmen und ein Bewusstes Ich (Aware Ego) zu entwickeln. Dieser Prozess verändert unsere Verhaltensmuster und verbessert berufliche wie private Beziehungen.

Zudem ist Voice Dialogue ein äußerst spannender Prozess. Denn wir lernen uns dabei Schritt für Schritt von ganz neuen Seiten kennen, können diese im positiven Sinne integrieren und ihre Kräfte nutzen. Voice Dialogue unterstützt auf sehr einfache, aber sehr tiefgehende Weise den Prozess der Persönlichkeitsentwicklung.


Woher kommt Voice Dialogue?

Die Psychologen Hal und Sidra Stone haben Voice Dialogue erstmals 1972 beschrieben. Seither wird die Methode kontinuierlich weiterentwickelt. Voice Dialogue wird in verschiedenen Bereichen von Psychotherapie, Beratung, Coaching, Körperarbeit sowie Business- und Organisationsberatung eingesetzt.


Voice Dialogue in der Praxis

Voice Dialogue, bzw. die Arbeit mit inneren Persönlichkeitsanteilen nimmt in meiner Praxis, als besonders wertvolle Methode mehr und mehr einen zentralen Stellenwert ein. Ich kenne keine Methode, die in so kurzer Zeit zu so tiefgehenden und integralen Ergebnissen kommt und damit wirklich heilsame Prozesse anstoßen kann. Und das, obwohl im Voice Dialogue völlig klientenzentriert, im Fachjargon genannt „nichtdirigistisch“, gearbeitet wird. Das bedeutet, dass der Therapeut/ Faciliator die Sitzung nie am Klienten vorbei dirigiert und in irgendeiner Weise Prozesse mit Gewalt angestoßen werden, für die der Klient ggf. gar nicht bereit ist. Alle Persönlichkeitsanteile, die während einer Voice Dialogue Sitzung zu Tage treten, werden begrüßt und keinesfalls negativ beurteilt. Denn jeder Persönlichkeitsanteil in uns hat ein positives Ansinnen und das gilt es zu würdigen. Oft verhält es sich so, dass Persönlichkeitsanteile erst ausgeglichen agieren können, wenn sie eine entsprechende Würdigung erfahren haben, ohne dass andere Stimmen immer „dazwischen funken“. Da zu jeder Stimme auch immer eine „Gegenstimme“ in einer Sitzung zu Wort kommen kann, geht der Klient auch nie in einem unausgeglichenen Zustand nach Hause. Viele Menschen haben zunächst Angst einer im Untergrund ‚rumorenden‘ Stimme Raum zu geben. Es besteht die Angst, dass das Leben so in eine unkontrollierte Schieflage gelangen könnte. Mit dem Aufbau einer Voice Dialogue Sitzung passiert aber das genau nicht. Weil eben auch andere Stimmen zu Wort kommen und ein Ausgleich geschaffen werden kann. Oft passiert für den Klienten sogar genau das Gegenteil der befürchteten Schieflage: die zuvor ‚rumorenden‘ Stimmen geben Ruhe, bzw. fügen sich konstruktiv in die Gesamtpersönlichkeit ein. So werden innere Feinde zu wertvollen Freunden.

Trotz der nichtdirigistischen Vorgehensweise ist Voice Dialogue für den Klienten direkt erfahrbar zielgerichtet. Das im Gegensatz zu einigen anderen klientenzentrierten Methoden, bei denen man sich zuweilen im „Dickicht“ der Psyche immer wieder in ähnlichen Kreisen dreht, ohne dass ein Thema eine Wendung im realen Leben erfährt. Auch das ist an Voice Dialogue besonders: Denken, Fühlen, Wollen und Handeln werden gleichermaßen angesprochen. Der Klient erkennt und fühlt seine Themen nicht nur, er wird auch in die Lage versetzt zu Handeln. Und das ganz aus sich selbst heraus.

Voice Dialogue eignet sich, um direkte Probleme zu bearbeiten, kann aber auch wunderbar in die Integrale LebensPraxis integriert werden. Mit Hilfe von Voice Dialogue kann der Klient all seine inneren Persönlichkeitsanteile erfahren, Schatten erkennen und bearbeiten und so langfristig zu einer integralen Ausgleichung gelangen, wie sie in der Integralen LebensPraxis angestrebt wird.

Als Therapeutin ist es für mich ein Geschenk, über die Arbeit mit inneren Anteilen an so tiefgehenden Prozessen meiner Klienten teilhaben zu dürfen. Oft lösen sich in bereits kurzer Zeit viele Blockaden und Lebensthemen können so sukzessive bearbeitet werden. Ich persönlich freue mich auf jede Sitzung mit dieser Arbeit und den Klienten geht es nicht selten genauso.

Voice Dialogue und Homöopathie

Als Heilpraktikerin und klassische Homöopathin betrachte ich viele psychologische Prozesse zusätzlich über den heilpraktischen, medizinischen Fokus und umgekehrt. So fand ich für mich einen Weg, Voice Dialogue und klassische Homöopathie fruchtbar miteinander zu verbinden. Beide Methoden ergänzen sich auf besondere Art und Weise. Über Voice Dialogue geben wir den unterschiedlichen Stimmen Raum, die in der aktuellen Lebenssituation die vorherrschenden, unausgeglichenen oder die unterdrückten sind. Unter Zuziehung der Homöopathie, lassen sich die in einer Sitzung zu Tage getretenen Hauptstimmen hervorragend im Sinne einer Ausgleichung und Würdigung unterstützen oder „bearbeiten“. Durch diese Kombination kann die Wirkung einer Voice Dialogue Arbeit enorm vertieft und zeitlich verlängert werden.

Andersherum können wir die in einer homöopathischen Anamnese gesuchten Lebensthemen eines passenden Konstitutionsmittels mit Hilfe einiger Elemente des Voice Dialogues aus dem rein intellektuellen und abstrakten Raum, greifbar und erfahrbar machen.

Nicola Hirsch, Medizinjournalistin, Heilpraktikerin Bonn
Weitergehende Erläuterungen zu Voice Dialogue, inklusive Therapeutenregister Europa

Bild: Alexander Dreher, Pixelio

Autor: Nicola Hirsch bei Google Plus,

Donnerstag, 7. Juni 2012

Heilmeditation ist keine Massenware



Heilmeditationen sind in allen Kulturkreisen seit Jahrhunderten, wenn nicht seit Jahrtausenden natürlicher und wirksamer Bestandteil von Heilungsprozessen. Im Laufe der Jahrhunderte und im Zuge unserer Konzentration auf unsere moderne Medizin ist dieses Wissen jedoch für uns verloren gegangen. Im Westen war der amerikanische Arzt Dr. O. Carl Simonton Wiederentdecker und Pionier in der Entwicklung moderner Heilmeditationen. Simonton ist Onkologe und Spezialist für Strahlentherapie. In zahlreichen Studien wurde die Wirksamkeit seiner auf Heilmeditation fußenden Simonton-Methode belegt.

Wenn Du heute im Internet nach Büchern oder Tonträgern zum Thema „Heilmeditation“ suchst, findest Du eine Vielzahl von Angeboten. Für jedes Problem gibt es unterschiedlichste Meditationen.

Die Schwierigkeit an diesen vorgefertigten Heilmeditationen und Mantren ist, dass sie ggf. gar nicht zu Dir passen. Eine Meditation oder ein Mantra ist nur dann wirksam, wenn es sich aus Dir selbst heraus entwickelt hat, wenn es Dein tiefstes Sein anspricht und wenn Dein Innerstes eindeutig „Ja“ zu dieser Meditation oder diesem Mantra sagt. Alles andere ist leider oft wenig wirksam.

Wenn einem Patienten z.B. während einer Chemotherapie die Haare ausgehen und dieser sich jeden Tag vor den Spiel stellt und sagt: „Ich werde von Tag zu Tag immer gesünder“, ist es recht unwahrscheinlich, dass das Innerste des Patienten diese Meditation annimmt. Nämlich dann, wenn der Patient nicht im Inneren fühlen kann, was er meditiert. Was Du nicht fühlst, wird für Dein Innerstes nie wahr werden und ist damit unwirksam.

Wirklich wirksam sind oft nur individuelle Heilmeditationen, die in einem gemeinsamen Prozess mit dem Patienten entwickelt wurden. Dies erfordert neben der ausführlichen Anamnese weiterführende Gespräche, um genau die Bilder, Töne, Klänge, Mantren etc. zu entwickeln, die für genau Dich stimmig sind. Dieser Prozess dauert länger als es dauert, eine CD im Buchhandel zu bestellen. Das Ergebnis ist aber wirksamer als eine nicht individualisierte Heilmeditation.

Nicola Hirsch, Medizinjournalistin, Heilpraktikerin Bonn
www.integrale-heil-und-lebenspraxis.com

Autor: Nicola Hirsch bei Google Plus,

Mittwoch, 6. Juni 2012

Ein kleine Einführung in die Biophotonen-Therapie

Was sind eigentlich BioPhotonen?










Anbei möchte ich eine kurze Einführung in eine ganz erstaunliche Therapieform geben - nämlich die so genannte Biohotonen-Therapie. Dabei geht es um 'Licht in unseren Zellen' (es gibt ein gleichnamiges Buch von Marco Bischof, erschienen im Verlag 2001) und wie man dieses Licht zur Wiederherstellung der Gesundheit beeinflussen kann.

Die Arbeitsgruppe um Prof. Popp in Köln und viele andere Forschungsgruppen haben gezeigt, dass viele Vorgänge in unseren Körperzellen von Lichtteilchen, den "Photonen", abhängig sind. Das gilt besonders für die Energiegewinnung und die Kommunikation in und außerhalb der Zellen.

Photonen gelangen über die Nahrung, insbesondere über Obst und Gemüse in unseren Körper und werden dort im Rahmen der Stoffwechselprozesse freigesetzt. In diesem Blogbeitrag hatte ich darüber bereits ausführlicher geschrieben: http://integrale-heil-und-lebenspraxis.blogspot.de/2012/06/was-ernahrt-uns-was-halt-uns-gesund-ist.html

Über spezielle medizinischen Soft-Laser können nun aber genau diese Photonen ebenfalls an den Körper geliefert werden. Zahlreiche Studien haben die Wirksamkeit für einige Anwendungen bereits bewiesen. Beispielsweise wurde die Wirksamkeit eines Gerätes der Firma Prophymed über eine experimentelle Studie des Fraunhoferinstituts in Dresden belegt. Im Weiteren gibt es bereits weit über 1000 positive Studienergebnisse an Patienten. In den Zellen wirken diese Photonen als Biophotonen, weil sie die biophysikalischen Eigenschaften besitzen, die der Organismus benötigt, um sie verwerten zu können. Sie wirken direkt auf die Körperzellen, können die Immunreaktionen steigern und die Stoffwechselfunktionen optimieren.

Wie funktioniert die Behandlung?

Biophotonen-Therapie in der Integralen Heil- und LebensPraxis
In der Behandlung werden bestimmte Körperregionen je nach Art der Erkrankung ganz gezielt mit Biophotonen niedriger Energie behandelt. Dieses Licht verstärkt - einfach ausgedrückt - die in den Körperzellen vorhandene natürliche Energie. Dadurch werden die körpereigenen Selbstheilungskräfte reaktiviert und gestärkt.
Die Behandlung selbst dauert nur wenige Minuten. In der Regel umfasst die Therapie zwischen 6 und 20 Sitzungen.


Biophotonen-Therapie - eine Chance

Durch die Wirkung auf der zellulären Ebene findet die Biophotonen-Therapie bei einer Vielzahl von Gesundheitsstörungen und Krankheiten Anwendung. Neben akuten Krankheiten wie frischen Wunden, Entzündungen oder Magen-Darm-Erkrankungen, können auch chronische Erkrankungen mit der Biophotonen-Therapie behandelt werden. Hierzu zählen beispielsweise chronische Hauterkrankungen, Rheuma, orthopädische Erkrankungen, Schlafstörungen, Angst- und Erschöpfungszustände oder Depressionen.

Ich würde mir wünschen, dass es zu dieser Therapieform noch viel mehr Forschungen und Erfahrungsberichte gäbe. Denn grundsätzlich ist glaube ich allen klar, dass das Licht in unserem Leben eine herausragende Rolle spielt. Somit glaube ich auch, dass Therapieformen mit Licht eine besondere Stellung haben sollten. Natürlich kann man sich fragen: "Warum dann nicht einfach an die frische Luft gehen?" Grundsätzlich ist diese Frage richtig, denn frische Luft und Licht haben sicherlich einen großen Anteil an unserem Gesundbleiben. Ist ein Körper jedoch krank geworden und lässt sich dann ohne Weiteres ein gesundes Gleichgewicht nicht so schnell und leicht wieder herstellen, sind für den Gesundungsprozess besondere Energien erforderlich. Und diese könnten die Softlaser über die Anregung der Photonen in unseren Zellen liefern.

Den exakten Wirkungsmechanismus kennt man im Übrigen noch nicht. Also was genau da in den Zellen passiert, warum man die Strahlung anregen kann und warum das bei vielen Patienten zur Gesundung beiträgt. Alleredings stört mich das nicht besonders. Immerhin weiss ja auch niemand warum das Herz selbständig schlägt, warum aus einer Zelle ein ausdifferenziertes Lebenwesen werden kann und warum überhaupt etwas lebt. Ggf. müssen wir also auf die genaue Erklärung der Wirkungszusammenhänge in der Biophotonen-Therapie noch etwas warten...:-)

Nicola Hirsch, Medizinjournalistin, Heilpraktikerin Bonn
www.integrale-heil-und-lebenspraxis.com




Download der Patienteninformation des Herstellers:
Hier ein ausführliches Interview mit dem Begründer der Biophotonen-Forschung, Prof. F.A. Popp:

Montag, 4. Juni 2012

Meditation für alle - auch für Kopfmenschen 'Aus dem Stress in die Ruhe'

Meditation für alle - eine offene Meditationsgruppe in Bonn an jedem 1. und 3. Dienstag im Monat um 20 Uhr

Herzlich willkommen!


Nicola Hirsch, Medizinjournalistin, Heilpraktikerin Bonn
Autor: Nicola Hirsch bei Google Plus,

Sonntag, 3. Juni 2012

75 mg Vitamin C und alles ist gut?

Wie kommen eigentlich die Vitaminzufuhrempfehlungen etc zustande? Wieso sollen 75mg Vitamin C am Tag verzehrt werden? Wie kommt man darauf?
Ganz einfach.
Man hat die gesunden Nahrungsmittel eines Durchschnittstages ermittelt. Also das... schlappe Brot von der Bäckerkette und den müden Brokkoli ausm Discounter, der schon 2 Tage auf dem Feld rumlag, dann 1500 km Transportweg hinter sich hatte, bestrahlt wurde und dann 3 Tage im Lager war. Danach kam er in den Kochtopf und wurde totgekocht. Abends nochmal ein schlappes Brot mit "gesunder" Margarine. Heraus kamen 75mg Vitamin C. Fertig ist die Empfehlung.

Und was meint ihr nun, nimmt ein Affe zu sich, wenn er täglich 2kg Früchte von ungezüchteten Bäumen, direkt vom Ast isst? 75mg Vitamin C?
Nicola Hirsch, Medizinjournalistin, Heilpraktikerin Bonn

Autor: Nicola Hirsch bei Google Plus,

Wie man sich einen hübschen "Ärgerkörper" schafft

Foto: Wie man sich einen hübschen "Ärgerkörper" schafft:

Wenn Du Dich ärgerst, löst das biochemische Prozesse in Deinem Gehirn und auch im ganzen Körper aus. Geschieht das öfters, bildet sich das Gehirn (und auch der Körper) um. Neue Nervenverbindungen werden geschaffen, Blutdruck und Puls steigen dauerhaft.....etc. Das alles geschieht, weil der Körper Deinen Anforderungen "so schnell und doll wie möglich jederzeit schwarzärgern" so gut wie möglich nachkommen möchte. 

Nach 7 Jahren sind all Deine Körperzellen erneuert. Hast du dich die letzten Jahre ordentlich geärgert, dann hast du nun einen "tollen" "Ärgerkörper" mit allen seelischen und gesundheitlichen Folgen (von Deiner Beliebtheit bei anderen gar nicht zu sprechen)
Selbiges gilt natürlich auch für andauernden Hass, Selbstmitleid, Negativseherei etc...

Nun die gute Nachricht: Mit Liebe, Zufriedenheit, Freundlichkeit...etc. klappt das genauso.

Wer also willst Du (in spätestens 7Jahren) sein?


Wenn Du Dich ärgerst, löst das biochemische Prozesse in Deinem Gehirn und auch im ganzen Körper aus. Geschieht das öfters, bildet sich das Gehirn (und auch der Körper) um. Neue Nervenverbindungen werden geschaffen, Blutdruck und Puls steigen dauerhaft.....etc. Das alles geschieht, weil der Körper Deinen Anforderungen "so schnell und doll wie möglich jederzeit schwarzärgern" so gut wie möglich nachkommen möchte.

Nach 7 Jahr...en sind all Deine Körperzellen erneuert. Hast du dich die letzten Jahre ordentlich geärgert, dann hast du nun einen "hübschen" "Ärgerkörper" mit allen seelischen und gesundheitlichen Folgen (von Deiner Beliebtheit bei anderen gar nicht zu sprechen)
Selbiges gilt natürlich auch für andauernden Hass, Selbstmitleid, Negativseherei etc...

Nun die gute Nachricht: Mit Liebe, Zufriedenheit, Freundlichkeit...etc. klappt das genauso.

Wer also willst Du (in spätestens 7Jahren) sein?
 
Nicola Hirsch, Medizinjournalistin, Heilpraktikerin Bonn
 www.integrale-heil-und-lebenspraxis.com
Autor: Nicola Hirsch bei Google Plus,

Was ernährt uns, was hält uns gesund? Ist da mehr als Biochemie? Ein Beispiel: Die Biophotonenstrahlung

Seit Neuestem biete ich in meiner Praxis die Biophotonen-Therapie an.


Dies ist ein guter Anlass um diesen Artikel aus März 2011 noch einmal zu aktualisieren:

Ich bin der festen Überzeugung, dass wir Nahrung nicht nur auf Ihre biochemischen Inhalte reduzieren können. Studien, die es wagten, in unserer verkrusteten wissenschaftlichen Zählen-Messen-Wiegen-Kultur etwas über den Tellerrand zu blicken, kommen zu Ergebnissen, die genau dies nahelegen. So z.B. die Biophotonenforschung von F.A. Popp.

Ein kleines Beispiel daraus: Hühnereiner lassen sich mit Futtermischungen auf bestimmte biochemische Zusammensetzungen trimmen. Man untersuchte also Eier, die sich in Ihrer biochemischen Zusammensetzung (Fette, Eiweiße, Kohlehydrate, Vitamine, Mineralien…..) glichen. Einmal Bio-Eier von frei laufenden Hühnern, einmal Eier aus der Legebatterie. In der chemischen Analyse war zwischen diesen Eiern kein nennenswerter Unterschied zu bemerken. Dann untersuchte man die Eier zusätzlich auf Ihre Biophotonenstrahlung. Man kann das mit einem Restlichtverstärker tun. Und siehe da: Die Bio-Eier strahlten ganz anders, als die Legebatterieeier. Es gibt also einen Unterschied, den man mit wissenschaftlichen Methoden nachweisen kann. Die Reihe wurde fortgesetzt und in regelmäßigen Abständen wurde die Biophotonenstrahlung der Eier gemessen. Eines Tages glichen die Bio-Eier in diesen Messungen auf einmal den Legebatterieeiern. Die Forscher fuhren zum Bio-Bauernhof, um der Sache auf den Grund zu gehen. Und siehe da, die Lösung war simpel. Es war Winter, den Hühnern war kalt. Obwohl sie hätten nach draußen gehen können, blieben sie lieber im warmen Stall. Die Hühner hatten so seit einigen Wochen kein Sonnenlicht mehr gesehen. Und dies wirkte sich auf die Biophotonenstrahlung der Eier aus. Somit ist bewiesen, was unserer Oma schon immer klar war: Ein Tier, eine Pflanze, einfach alle Nahrungsmittel, die noch nie natürliches Sonnenlicht gesehen haben, haben eine andere Qualität, als solche aus der ‚Retorte’. In wie fern sich das auf unsere Gesundheit auswirkt, konnte allerdings noch nicht belegt werden. Das wird meiner Meinung auch schwierig, denn unser Körper verzeiht so vieles über lange Zeit.

Es gibt viele interessante Aspekte, die sich aus der Biophotonenforschung ergeben. Z.B. ‚erstirbt’ die Strahlung in Kunststoffverpackungen, im Kühlschrank und in der Gefriertruhe. Wir können also davon ausgehen, dass Gemüse, welches biochemisch noch mit völlig erhaltenen Inhaltstoffen aus der Tiefkühltruhe kommt, uns in der Lichtstrahlung nichts mehr zu bieten hat.

Der Spiegel schreibt 2005 zum Thema Biophotonen: „Aber welche Funktion erfüllt dieses Licht in den Zellen? Eine Bemerkung Schrödingers brachte Popp auf die Spur: "Für höhere Tiere", schrieb Schrödinger, "kennen wir die Art von Ordnung, von welcher sie sich ernähren; es ist der geordnete Zustand der Materie in den Verbindungen, welche ihnen als Futter dienen." Und schließlich: "Pflanzen besitzen ihren stärksten Vorrat an ,negativer Entropie' selbstverständlich im Sonnenlicht." Diesen Gedanken hat Popp weiterentwickelt. Sonnenlicht ist eine elementare Nahrungsquelle der meisten Lebewesen. Aus ihm beziehen auch wir Menschen auf zellulärer Ebene Energie und ordnende Signale. Nach Popp sind Lebensmittel nichts anderes als Lichtinformation. Kurzum, wir Menschen sind "Lichtsäuger".“ (Quelle: Spiegel: siehe Linkliste unten)

So kommunizieren die Zellen innerhalb einer Pflanze, aber auch darüber hinaus. Es beeinflusst die Strahlung einer Zwiebel auf dem Küchentisch, die der daneben liegenden

F.A. Popp hatte übrigens vor etwa 20 Jahren im Auftrag der Bundesregierung eine Studie über die Wirksamkeit von Homöopathie durchgeführt und konnte dabei mittels Biophotonenstrahlung nachweisen, dass ein homöopathisches Mittel eine Strahlung besitzt, das Placebo nicht. Damit ist zwar noch nicht die Wirksamkeit bewiesen, aber es konnte gezeigt werden, dass da etwas ist. Diese Studie kostete Popp im Übrigen seine wissenschaftliche Reputation. Denn es scheint gegen den wissenschaftlichen Ehrenkodex zu verstoßen, sich als Wissenschaftler mit Homöopathie zu befassen

Nicola Hirsch, Medizinjournalistin, Heilpraktikerin Bonn
www.integrale-heil-und-lebenspraxis.com

Anbei Links zum Thema Biophotonenforschungen:

Weitere Informationen erhalten Sie hier: http://biophoton.prophymed.de/willkommen/http://biophoton.prophymed.de/biophotonen/

Hier gelangen Sie zum Download der Patienteninformation des Herstellers:
http://biophoton.prophymed.de/fileadmin/general_template/main/images/biophoton_user/flyer_sanftemedizin.pdf

Ein ausführliches Interview mit dem Begründer der Biophotonen-Forschung, Prof. F.A. Popp:
http://www.broeckers.com/Popp.htm


http://www.amazon.de/Biophotonen-Das-Licht-unseren-Zellen/dp/3861500957/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1299835169&sr=8-2

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,370918,00.html




Und was nährt uns nun?


Wenn der Mensch ein alleiniger „Lichtsäuger“ wäre, so würde Lichtnahrung tatsächlich und einfach als alleinige Nahrungsquelle funktionieren. Wenn überhaupt, dann ist es derzeit noch wenigen Menschen vorbehalten, sich bereits in unserem Jahrtausend von der materiellen Ernährung lösen zu können. Den meisten von uns ist das (noch) nicht vergönnt. Wir müssen Materie zu uns führen, um gut und gesund zu überleben. Allerdings nicht nur Materie: Licht, Leben, Lachen, Freude, Liebe. Das sind alles Dinge, die uns ebenfalls nähren. Ohne diese mag der Mensch es zwar schaffen, seine materielle Existenz aufrecht zu erhalten. Aber Leben im umfassenden Sinne ist neben materieller Nahrung, nur mit, Licht, Leben, Lachen, Freude und Liebe zu meistern.



Zuerst in Teilen veröffentlicht auf
von Integrale Heil- und LebensPraxis, Freitag, 11. März 2011 um 12:42

Autor: Nicola Hirsch bei Google Plus,